Die Küste unterhalb von Brisbane ist uns zu überlaufen, wir fahren ins Landesinnere wo sich tolle Nationalparks befinden. Einer davon ist der Mount Warning Nationalpark der mit 1150 m Höhe einer der höchsten Berge an der Ostküste ist. Wir sehen ein paar Ausmaße vom Flutchaos, welches vor kurzem im Süden des Landes herrschte (als wir noch im Norden waren hatten wir davon gehört). Das Wetter wird allerdings besser und wir beschließen den Berg zu bezwingen. Während den letzten Regentagen hat Aline sich leider einen Virus eingefangen, der sie ein wenig umhaut. Morgens wird klar, Sie kann leider nicht mit auf den Berg. Ich gehe mit den Kiddis und Aline ruht sich was aus. Der Anstieg soll gemäß Infotafel ca. 5 Km sein und 2,5 h dauern. Das schaffen wir, dachten wir. Mit Luis auf dem Rücken und Jannis zu 90% an der Hand wegen dem unwegsamen, glatten, steilen Gelände waren wir nach 3,5 Km und knapp 3 h, völlig durchgeschwitzt an unserem Ziel auf dem Helikopterlandepunkt bei 2/3 des Weges angekommen. Hier gab es die ersehnten Pfannekuchen, die eigentlich für die Spitze auserkoren waren und dann gings wieder runter zum Bus wo wir nach 5 h Wanderung durch den Regenwald (den gibt es also doch auch im Süden), zwar angestrengt aber fröhlich angekommen sind.
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| Auf der Fahrt kommen wir durch Orte die von der Flut getroffen wurden |
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| Unser Ziel |
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| Der südliche Regenwald ist etwas anders besitzt aber auch die großen Bäumen |
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| Jannis hält tapfer durch |
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| Luis verpennt die hälfte |
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| Jannis muss auch mal die Hände benutzen |
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| Unser Ziel auf 2/3 aber auch mit schönem Ausblick |
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| Die verdienten Pfannekuchen |
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| Auf dem Rückweg sehen wir noch eine Schlange |
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