Der Bus bekommt einfach keinen Tüv! Jetzt muss er noch zum Sandstrahlen. So alt wie es scheint, ist er eigentlich gar nicht. Da er aber 3 Jahre abgemeldet war, braucht er eine neue Straßenzulassung und hier sind die Vorschriften in Neuseeland wohl sehr streng. Wir müssen noch eine Woche länger warten. Alles etwas komplizierter als erwartet.
Wir müssen und wollen raus aus dem Hotel, raus aus der Großstadt nach 11 Tagen warten. Mit unserem ganzen Gepäck (inkl. zwei Kindersitze und Campingzeug was wir bereits für den Bus besorgt haben gestaltet sich dies gar nicht so einfach). Wir beschließen vorerst ein Auto oder einen Van zu mieten, schauen mal was es auf dem Markt so gibt. Das Budget ist klein, wir entscheiden uns für einen älteren Kombi mit Campingausrüstung, bei dem man die Rücksitze zum Bett umklappen kann. Der ist wenn auch was hässlich, sehr praktisch und günstig!
Wir fahren zurück zum Hotel laden alle unsere Sachen ein, der Kombi platzt aus allen Nähten. Fahren das Gepäck zur Tüvstelle zu unserem Bus, tauschen unser Gepäck gegen ein Zelt was bereits im Bus vorhanden ist und düsen los gen Norden. Nach 11 Tagen City, mit Bus und Bahn sind wir wieder mobil, sind wieder auf der Straße unterwegs, auf dem Weg in die Natur – das tut gut.
Leider fängt gerade jetzt eine Regenperiode an, jetzt wo wir mim Zelt unterwegs sind. Egal, wir bauen im Regen das Zelt auf und bauen den Kombi zum Bett um. Bleiben zwei Tage auf dem Campingplatz. Die Kinder kamen in der Stadt etwas kurz, wir besuchen einen Familienpark, fahren mit einer Eisenbahn und finden dort tolle Spielmöglichkeiten. Die Jungs haben endlich wieder riesen Spaß! Dann geht’s weiter Richtung Norden in die Bay of Island. Es regnet immer noch durchgehend, die vorige sehr stürmische, verregnete Nacht im Zelt war nicht sehr erholsam. Wir mieten uns ein kleines trockenes Häuschen auf einem Campingplatz. Hier in der Bucht gibt es sehr viele Delphine. Wenn das Wetter mitspielt wollen wir die nächsten Tage eine Bootstour mit Wal- und Delphinbesichtigungen machen.
So sind wir jetzt vorerst mit einem etwas kleineren Gefährt unterwegs und hoffen dann nächste Woche endlich den Bus in Betrieb nehmen zu können.
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| Wir checken aus |
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| Das muss irgendwie alles da rein |
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| passt doch |
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| Na gut, aber die blauen Streifen sind doch schön, oder? |
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| zusammen mit Zelt haben wir genug Platz |
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| Der Innenraum zum Bett umgeklappt |
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| Wir fahren mit der Tutut-Eisenbahn |
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| Im stock dunklen Tunnel ereknnt man unterschiedlichste Emotionen der Kinder |
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| Die zwei Feuerwehrmänner |
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| Bei durchgehendem Regen mieten wir ein kleines Häuschen |
Gutes, gutes, gutes Wetter für Euch!
AntwortenLöschenEs darf nicht sein, dass Ihr in NZ auch noch Regen habt.
Hier in Aussieland scheint nun die Sonne, so wie´s sein soll. Das wird bei Euch auch noch.
Viele neue Eindrücke und den einen oder anderen Bungee...
Gruß
Jana, Marion und Frank
Ihr 4!
AntwortenLöschennun habt ihr eure zweite Etappe erreicht! Wow, wie die Zeit vergeht.
Bemerkenswert, wie ihr jede Hürde meistert!
Weiterhin so viel Ruhe und Kraft und vorallem Verständnis für einander!
Ich drücke euch!
Maike